Der Mann

Wenige deutsche Humorarbeiter werden so kontrovers gesehen, wie Ingo Appelt. Das führt zu einem absurden Bild.

Während viele Kritiker völlig ungeprüft und mit der Zuverlässigkeit von pawlowschen Hunden das überholte Image eines nur unter der Gürtellinie tieftauchenden Brachialkomikers wiederkäuen stellt sich ein Kollege wie Dieter Nuhr hin und charakterisiert Ingo als durchweg intelligent und liebenswert. Und die Presse weiß langsam nicht mehr, ob Ingo eher der Comedy oder dem Kabarett zuzuordnen sei. Zeit für etwas Quellenstudium.

Biografie

Vom Maschinenschlosser zum Enfant Terrible der deutschen Comedians.

Vom „Abräumer“ zum Konkursverwalter der Männlichkeit im aktuellen Tourprogramm „Männer muss man schlagen“. Hier gibt’s die ganze Geschichte.

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Über Ingo…

Hier steht, was Presse und Kollegen zu Ingo sagen – wie beispielsweise der Bonner GENERALANZEIGER im Oktober 2008:

„Vor allem hat Appelt das getan, was ihm die wenigsten zutrauen: sich weiterentwickelt. Wer sich die Mühe macht, Zwischentöne herauszuhören, erlebt durchaus die eine oder andere Überraschung. Es fehlt nicht viel, und der Mann könnte zum Kabarett wechseln.“

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Ingo über…

Was Ingo über sich selbst und den ganzen Rest zu sagen hat –zum Beispiel über die Grenzen des Humors:

„Grundsätzlich gibt es keine Grenzen. An die Grenze gehen ist eigentlich nur ein Spielchen. So lange das Publikum mitlacht ist es auf deiner Seite. Einen guten Witz kann jeder erzählen. Aber einen schlechten Witz gut zu bringen, das können die Wenigsten.“

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